Paten gesucht


Unzählige Kinder sind auf Menschen angewiesen, die für sie sorgen. Nachfolgend finden Sie zwei Beispiele unserer Kinderschicksale. Weitere Fälle und wie Sie jeweils helfen können, erläutern wir Ihnen am besten persönlich.


Kontakt:

Patenschaften Guatemala und Rumänien:
Elke Ripper
Tel. 0 60 51/48 18-25
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Patenschaften Bosnien-Herzegowina:
Frau Bräuer
Tel. 0 60 51/48 18-12
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Zwei Beispiele der Schicksale unserer Kinder

Teresa und der Hurrikan Stan

Teresa C. (8 Jahre) kommt aus Santa Catarina in Guatemala. Sie lebte mit ihrer Familie in armseligen Verhältnissen. Als Hurrikan „Stan“ im Oktober 2005 über das Land hinwegfegte, verlor die Familie ihren gesamten Besitz.

Anfangs lebte die Familie in einer Hilfsunterkunft, mittlerweile haben sie sich aus Blech und Holz eine Hütte für insgesamt sieben Personen gebaut. Aber es fehlt an allem, es gibt nicht einmal fließendes Wasser. Die Felder, auf denen die Menschen Ackerbau betrieben haben, um Geld für das Nötigste zu verdienen, sind unter Geröll und Matsch begraben.

Um Teresa aus diesem Elend zu befreien, bat uns die Familie, sie in unser Kinderdorf aufzunehmen.

Diese Familie ist nur ein Beispiel von ca. 150 Familien, die ebenfalls im ehemaligen Santa Catarina unter menschenunwürdigen Verhältnissen leben müssen



Eine Chance für Sebastian

2005 hat Rumänien die größten Überschwemmungen aller Zeiten erlebt. Die Dörfer wurden teilweise sogar mehrfach überschwemmt. Viele Menschen haben ihr Leben verloren, Tausende von Häusern wurden teilweise oder ganz zerstört.

Sebastian O. (11 Jahre) lebte zusammen mit seiner zehnköpfigen Familie in Cruceni im Westen des Landes. Ihr Haus wurde komplett von der Flut weggeschwemmt und dabei verloren viele Familienmitglieder ihr Leben. Nur mit Hilfe der Feuerwehr konnten einige über das Dach des Hauses gerettet werden. Die Familie wurde zunächst von Verwandten aufgenommen, seitdem wohnt sie zusammen mit 70 anderen in einem ehemaligen Lagerhaus.

Der Staat hat mittlerweile angefangen, neue Häuser für die Flutopfer zu bauen. Auch die Familie O. soll ein neues Zuhause erhalten. Bis dahin ist Sebastian in unserem Kinderdorf in Timisoara gut aufgehoben. Er fühlt sich hier sehr wohl und möchte bleiben, bis er sein Abitur hat – als einziger in der Familie und mit der Chance auf eine bessere Zukunft.

Stiftung des Jahres 2009

 

 

Elke Ripper - Patenschaften Guatemala + Rumänien

Elke Ripper


Ingrid Bräuer - Patenschaften Bosnien-Herzegowina

Ingrid Bräuer