Frühstückskinder in Salcaja
Mit diesem Projekt beziehen wir auch die Familien in der direkten Umgebung unseres Kinderdorfes in unsere Hilfe mit ein. Wir unterstützen sie bei der Ernährung ihrer Kinder. Bevor sie in die Schule gehen, kommen die Kinder morgens zum Frühstück ins Kinderdorf. Auf diesem Weg erhalten 150 Kinder zumindest eine reichhaltige Mahlzeit am Tag. Außerdem werden die Kinder auf Initiative des Kinderdorfes ärztlich betreut.
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Ein Kinderfrühstück in Guatemala |
Familienhilfe in Solola
Die große Hungersnot 2001 in Guatemala war für uns der Anlass, uns auch außerhalb des Kinderdorfs zu engagieren. In den Dörfern San Pablo und San Marcos im Gebiet Solola waren vor allem die Kinder so unterernährt, dass sie nur noch im Krankenhaus vor dem Hungertod bewahrt werden konnten.
Die Frauen werden angeleitet, selbst Gemüse anzubauen sowie Hasen und Hühner zu züchten. Durch den Verkauf der Waren verdienen sie ein wenig Geld – ein kleines Zubrot zum spärlichen Verdienst ihrer Ehemänner und eine gewisse Absicherung gegen weitere Notlagen. Unser Programm stellt somit die Ernährung sicher. Da zur Entwicklung der Kindern auch eine gute Ausbildung gehört, unterstützen wir die Familien in San Pablo außerdem mit Geld für benötigte Schuluniformen und Schulmaterialien. Außerdem kommt ein Kinderarzt einmal pro Woche in die Dörfer und hält eine Sprechstunde ab.
| Auch in Zukunft können die Menschen im Gebiet Solola nur mit weiterer Unterstützung überleben. Daher braucht das Programm Ihre Spende. Bereits mit € 15,00 pro Monat können Sie Projektpate werden und nachhaltig helfen. |
Das Projekt Hoffnung – La Esperanza
La cumbre-Esperanza - ein Dorf im Hochland Guatemalas. Der Grossteil der Bewohner ist extrem arm. Bezeichnend für dieses Dorf sind die vielen Waisen, die ihre Eltern durch Unfälle verloren haben. Um zur Arbeit an die Küste zu gelangen, werden vor allem die Männer auf LKWs transportiert. Die Fahrzeuge und die Verhältnisse auf den engen Strassen sind in miserablem Zustand. So enden die Fahrten häufig tödlich. Die Kinder und die zurückgelassenen Frauen sind schließlich auf sich allein gestellt. Ihre Existenz zu sichern ist Ziel dieses Projekts.
Das Projekt basiert auf drei Säulen: Ernährung sicherstellen, beraten und aufklären, Bildung fördern. Zunächst erhalten die Kinder täglich Frühstück und Mittagessen. Im Weiteren werden die Frauen im Gemüseanbau und in der Haltung von Nutzvieh geschult. Außerdem werden Hygienemaßnahmen erklärt und über Familienplanung und Verhütung informiert. Mit dem Bau eines Kindergartens und der Ausbildung von Erzieherinnen sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, damit die Kinder eine gute Frühförderung erhalten, um anschließend die Schule besuchen zu können.
| Es ist noch ein weiter Weg, bis die Frauen in La Cumbre-Esperanza wirklich selbstständig leben können. Aber mit Ihrer Hilfe erreichen wir dieses Ziel. Eine Projektpatenschaft sorgt dafür, dass wir die Maßnahmen langfristig aufrecht erhalten können. Bereits € 15,00 pro Monat leisten einen wertvollen Beitrag. |
| Ich werde Projektpate |
Sie möchten noch mehr über unsere Ernährungs- und Bildungsprojekte erfahren? Dann rufen Sie uns einfach an oder senden eine E-Mail an Frau Elke Ripper, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel. 0 60 51/48 18-25. Sie beantwortet gern all Ihre Fragen.