Auszug aus Kinderzukunft - Stiftung für Kinder in Not - Druckansicht

„Wie ein zweites Zuhause"

Ehemaliger Geschäftsführer der TRANSA Spedition GmbH unterstützt seit 13 Jahren Kinderhilfsprojekte der Kinderzukunft (Rudolf-Walther-Stiftung).

 

Gründau, 22.7.2009

Heinrich Ernst Mengel ist kein Mann der großen Worte. Wo er Hilfe für nötig hält, lässt er unbürokratisch und großzügig Taten folgen. Besonders die Schützlinge des guatemaltekischen Kinderdorfs der Kinderzukunft (Rudolf-Walther-Stiftung) konnten sich unzählige Male über seine Hilfe freuen. „Herr Mengel ist immer da, wenn’s brennt“ fasst Elke Ripper, verantwortlich für die Hilfsprojekte in Guatemala, sein besonderes Engagement zusammen. Neben seinen Patenkindern, die bereits die dritte Generation bilden, unterstützt Herr Mengel auch andere Kinder in Guatemala und in weiteren Ländern. 1996 übernahm Mengel die erste der mittlerweile sechs Patenschaften. Bereits fünf Mal hat Herr Mengel das Kinderdorf der Stiftung besucht.

Schon während seiner beruflichen Karriere hat er – neben den regelmäßigen privaten Spenden – besondere Anlässe wie Geburtstage oder Jobwechsel dafür genutzt, zusätzliche Gelder für die Kinderzukunft zu sammeln. Jedes Mal kamen Tausende von Euro zusammen.

Den Wunsch, statt eines Geschenkes anlässlich seiner Pensionierung „sein“ Hilfsprojekt in Guatemala zu unterstützen haben die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie die TRANSA Geschäftsleitung gerne erfüllt. Sein soziales Engagement und seinen selbstlosen Einsatz für Kinder in Guatemala haben die Kollegen und Kolleginnen sehr an ihm geschätzt. So bedankte sich Herr Mengel bei seiner Verabschiedung für 3500,- Euro, die für das Kinderhilfeprojekt gespendet wurden.

„Wir freuen uns über ein solch beispielhaftes Eintreten für die ärmsten Kinder der Welt. Menschen wie Herr Mengel machen unsere Hilfe erst möglich“ betont Hans-Georg Bayer, geschäftsführender Vorstand der Kinderzukunft (Rudolf-Walther-Stiftung).

Die Kinder in Guatemala freuen sich schon auf den nächsten Besuch von Herrn Mengel. Nicht nur seine beiden Patenkinder Dominga und Eduardo Josué, auch die vielen anderen Schützlinge, die noch keinen Paten gefunden haben, spüren die ehrliche Hilfsbereitschaft und heißen den Helfer mit Herz mit Begeisterung willkommen in seinem „zweiten Zuhause“ am anderen Ende der Welt.

Die Kinderzukunft (Rudolf-Walther-Stiftung) leistet seit über 20 Jahren transparente und nachhaltige Hilfe für Kinder in Not. Dazu unterhält sie neben zahlreichen Ernährungs- und Bildungsprojekten weltweit, auch eigene Kinderdörfer, Schulen und Ausbildungseinrichtungen in Guatemala, Bosnien-Herzegowina und Rumänien. Damit bietet die Stiftung bedürftigen Kindern und Jugendlichen das Rüstzeug für eine selbstständige und menschenwürdige Zukunft ohne Abhängigkeiten von weiterer Nothilfe. Die Stiftungsarbeit wird unterstützt durch Spenden und Patenschaften.