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Erfolgreicher Start der Weihnachtspäckchen-Aktion der Kinderzukunft

Seit 1. November läuft die Aktion „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“. Bis zum 1. Dezember können die Päckchen an allen bekannten Sammelstellen abgegeben werden. 

Gründau, 13. November 2009

Auch in diesem Jahr startet die Weihnachtspäckchen-Aktion der Kinderzukunft vielversprechend. Gemeinsam mit Round Table werden deutschlandweit circa 70.000 Päckchen gesammelt. Zwei Drittel der Päckchen werden am 5. Dezember mit elf LKW, zwei Bussen und rund 70 ehrenamtlichen Helfern auf den Weg nach Rumänien geschickt. Am ersten Weihnachtsfeiertag folgt ein weiterer Konvoi nach Bosnien-Herzegowina. Traditionell werden die Helfer von strahlenden Kindern erwartet, für die das Päckchen aus Deutschland oft das einzige Geschenk im Jahr ist. „Bisher haben sich allein aus Hessen schon über 180 Schulen, Kindergärten, Vereine und Unternehmen angemeldet“, berichtet Heide Kolb von der Kinderzukunft, die die Abholfahrten der Päckchen organisiert.

Der Countdown läuft: Wer sich gerne beteiligen und so einem Kind in Rumänien oder Bosnien eine große Freude bereiten möchte, kann sofort loslegen. Eine Liste der Sammelstellen ist im Internet unter www.kinderzukunft.de/weihnachten/sammelstellen zu finden. Bis zum 1. Dezember werden die Päckchen außerdem bei der Kinderzukunft angenommen. Am 5. Dezember ist die Stiftung mit einem Stand am Obermarkt des Gelnhäuser Weihnachtsmarktes vertreten. Auch dort kann man bei Tee und Gebäck noch letzte Päckchen abgeben. Für die Weihnachtspäckchen können übliche Schuhkartons verwendet werden, die mit allerlei Dingen gefüllt werden sollten, die Kinder erfreuen. Dabei können sowohl alltägliche Gebrauchsgegenstände wie Hygieneartikel, Schreibwaren oder (neue!) Kleidung als auch Spielwaren, Modeschmuck oder Bastelsachen eingepackt werden. Süßigkeiten sollten noch mindestens zwei Monate haltbar sein.

Um die hohen Transportkosten zu decken, bittet die Kinderzukunft um eine Transportkostenbeteiligung von 2 Euro pro Päckchen. Wer sich darüber hinaus für Kinder in Not einsetzen möchte, kann sich auf www.kinderzukunft.de über die Möglichkeiten zu spenden oder selbst mitzuhelfen, informieren. Die Kinderzukunft (Rudolf-Walther-Stiftung) leistet seit über 20 Jahren nachhaltige und transparente Hilfe für Kinder in Not. Neben vielen weltweiten Hilfsprojekten unterhält die Stiftung drei Kinderdörfer in Bosnien-Herzegowina, Rumänien und Guatemala.


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