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Schaukelpferd aus Hefeteig hilft Kindern in Not

In der Vorweihnachtszeit verkauften die Lindenmayer-Bäckereien den „Bobbereiter“. 10 Cent pro Gebäckstück sollten der Kinderzukunft zugutekommen. 7.200 Gebäckstücke wurden verkauft. Ralph Lindenmayer rundete seine Spende nun auf 1.000 Euro auf.


Die Idee, einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf des „Bobbereiters“ einer sozialen Einrichtung zugutekommen zu lassen, kam Ralph Lindenmayer im November vergangenen Jahres eher spontan. „Die Kinderzukunft als renommierte Hilfsorganisation aus der Region eignete sich für diese Aktion besonders, weil sich viele unserer Kunden mit der Arbeit der Stiftung identifizieren“, begründet Ralph Lindenmayer, Geschäftsführer der Stadtbäckerei Lindenmayer, seine Entscheidung.

Im Gegensatz zum Vorjahr konnte der Umsatz mit dem Traditionsgebäck aus Bad Orb um 70 Prozent gesteigert werden. „Wir sind begeistert vom Erfolg des „Bobbereiters“, erklärt Hans-Georg Bayer, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Kinderzukunft. „Gerade mittelständische Unternehmen sind für uns wichtige Partner, die uns bei der Hilfe für Not leidende Kinder tatkräftig unterstützen. Neben den finanziellen Zuwendungen hilft uns zum Beispiel die Firma Stadtbäckerei Lindenmayer mit Sachspenden, unterstützt uns bei der Durchführung von Aktionen und wirkt als Multiplikator: Menschen, die die Stiftung Kinderzukunft noch nicht kennen, werden auf unsere Hilfsprojekte aufmerksam. So können wir neue Förderer gewinnen.“

Die Spende von 1.000 Euro wird im rumänischen Kinderdorf der Stiftung dringend benötigt.
„Trotz des EU-Beitritts ist Rumänien noch immer ein Entwicklungsland. Viele Kinder leben dort in größter Not und benötigend dringend unsere Hilfe“, so Hans-Georg Bayer.

Die Stiftung Kinderzukunft leistet seit 1988 transparente und nachhaltige Hilfe für Kinder in Not. Dazu unterhält sie neben zahlreichen Ernährungs- und Bildungsprojekten weltweit auch eigene Kinderdörfer, Schulen und Ausbildungseinrichtungen in Guatemala, Bosnien-Herzegowina und Rumänien.

Die Arbeit der Stiftung finanziert sich durch Spenden, Patenschaften, Zustiftungen und Testamentsspenden. Da sämtliche Verwaltungskosten der Stiftung durch Erträge des Stiftungsvermögens und zweckgebundene Zuwendungen gedeckt werden, gelangen alle Spenden zu 100 % an die bedürftigen Kinder. Die Kinderzukunft wurde für vorbildliches Engagement und beispielhafte Stiftungsarbeit von der Hessischen Landesregierung zur Stiftung des Jahres 2009 ausgezeichnet.


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