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Starke Partner bei der Weihnachtspäckchen-Aktion

Mit 26.000 Weihnachtspäckchen Not leidende Kinder in Osteuropa glücklich machen. Das bedeutet nicht nur eine Menge Geschenkpapier und Schleifen, sondern auch einen logistischen Kraftakt. Zum wiederholten Mal konnte die Stiftung Kinderzukunft dabei auf die Unterstützung des Frankfurter Unternehmens Burlatus Güterkraftverkehr und den Autokrandienst Habermann aus Langenselbold zählen.


Pünktlich zum Startschuss der Weihnachtspäckchen-Aktion im November stehen jedes Jahr mehrere Überseecontainer auf dem Lagergelände der Stiftung bereit, um mit den gesammelten Geschenken beladen zu werden. Das Abladen und Umsetzen der leeren Container übernimmt seit 2008 die Firma Burlatus. „In unserer Branche kämpfen wir täglich ums Überleben, aber für Kinderhilfs-Aktionen setzen wir uns gerne ein“, erklärt Juniorchef Daniel Jahnke, der selbst seit Jahren mit seinen Kindern Päckchen für die Kinderzukunft packt. Neben der Hilfe bei der Verladung stellte Burlatus der Stiftung im letzten Jahr darüber hinaus einen der firmeneigenen Container kostenlos zur Verfügung.
Bis kurz vor Weihnachten herrscht emsiges Treiben auf dem Gelände der Kinderzukunft. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer befüllen die Container nach und nach mit jeweils bis zu 6.000 Päckchen. Die 14 bis 16 Tonnen schweren, fertig beladenen Überseecontainer werden schließlich durch den Autokrandienst Habermann auf die Sattelauflieger der LKW gehoben. „Wenn eine gute Sache wie die Weihnachtspäckchen-Aktion der Kinderzukunft unsere Hilfe benötigt, dann stehen wir natürlich gerne zur Verfügung“, versichert Seniorchef Werner Habermann, der die Stiftung seit 2004 unterstützt.
Sobald alle LKW mit den Containern bestückt sind, können sie sich auf ihre lange Reise in die Elendsviertel Osteuropas machen. Dort warten jedes Jahr bereits tausende Kinder sehsüchtig auf die Ankunft der Konvois aus Deutschland.
„Es ist immer wieder ergreifend zu sehen, wie sehr sich die Kleinen über die Päckchen freuen“, beschreibt Hans-Peter Wolf, Beiratsmitglied der Kinderzukunft und Leiter des Bosnien-Konvois, seine Erfahrungen. „Ein Projekt dieser Größe lässt sich nur mit starken und zuverlässigen Partnern verwirklichen. Daher gilt unser besonderer Dank den Firmen Burlatus und Habermann für ihre Hilfe.“


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