Auszug aus Kinderzukunft - Stiftung für Kinder in Not - Druckansicht

Obermayr-Schüler sorgen mit Luftballons für leuchtende Kinderaugen

 

In der Wiesbadener Innenstadt wimmelte es am Montag von weißen Luftballons mit dem Logo der Stiftung Kinderzukunft. 22 Schüler der Obermayr-Europa-Schule verteilten diese in Windeseile an die Passanten.

Mit dieser Aktion unterstützten die Schüler die Stiftung, die am Mauritiusplatz über ihre Arbeit und Projekte informierte.Zuvor wurden die Schüler in ihrem Klassenzimmer bestens auf den Einsatz vorbereitet. Nachdem Cornelia Wolff, Leiterin der Abteilung Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Kinderzukunft, die Kinderhilfsorganisation vorgestellt hatte, übten die 13 bis 15-Jährigen in einem Rollenspiel, wie sie als ehrenamtliche Helfer der Kinderzukunft auf die Passanten zugehen.

In der Fußgängerzone angekommen, legten die Schüler sofort los und setzten das Gelernte gleich in die Tat um. Mit Luftballons und Flyern ausgestattet rührten sie kräftig die Werbetrommel. Am Informationsstand leisteten die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Kinderzukunft unterdessen Akkordarbeit im Befüllen der Luftballons, die von den vorübergehenden Kindern mit leuchtenden Augen in Empfang genommen wurden.

Mit dem Verlauf der Aktion im Rahmen des Projekttages „Freiwillig etwas bewegen“, den die Schule anlässlich des europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit veranstaltete, zeigte sich Wolff höchst zufrieden. „Ich finde es großartig, wie engagiert die Kinder an die Sache herangegangen sind. Ich denke, wir haben in Wiesbaden für Aufmerksamkeit gesorgt und den Schülern einen guten Einblick in die ehrenamtliche Arbeit geben können.“