Auszug aus Kinderzukunft - Stiftung für Kinder in Not - Druckansicht

Sie wollen Geld Spenden? Mit Garantie Kindern in Not helfen?
Stiftung Kinderzukunft erneut mit dem DZI Qualitätssiegel ausgezeichnet

Die Stiftung Kinderzukunft wird seit Jahren vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) mit dem Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen ausgezeichnet. Erst im Juli 2011 erhielt sie erneut das Spendensiegel. Die umfangreiche Prüfung des DZI bescheinigt der Kinderzukunft satzungsgemäße Arbeit, angemessene Verwaltungskosten, Förderungswürdigkeit und dass 100 % der Spenden garantiert bei den Kindern ankommen. Von der Stiftungsaufsicht, dem Regierungspräsidium Darmstadt, wird die Stiftung als tadellos eingestuft. Von Wirtschaftsprüfern weltweit kontrolliert und als einwandfrei bestätigt. Von der Hessischen Landesregierung wurde die Kinderzukunft 2009 für ihr vorbildliches Engagement und die beispielhafte Stiftungsarbeit zur „Stiftung des Jahres“ gekürt.
Bekannte Persönlichkeiten unterstreichen das tadellose Zeugnis, das alle Prüfinstanzen der Stiftung ausstellen. Prof. Christian Schwarz-Schilling (Bundespostminister a. D.), der das Kinderdorf der Stiftung in Bosnien-Herzegowina mehrfach besuchte, bescheinigt ihr hervorragende Arbeit: „Es ist aller Ehren wert, was der Vorstand der Stiftung dort leistet.“ Dr. Susanne Kastner unterstützt die Kinderzukunft bereits seit 1994 und kennt das Kinderdorf in Rumänien: „Die Förderer der Kinderzukunft können sich sicher sein, dass ihre Spenden dazu beitragen, Not leidenden Kindern zu helfen und ihnen eine echte Zukunftsperspektive zu geben“, betonte dieser Tage die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a. D. und Mitglied des Bundestages. Frank Lehmann, Wirtschaftsjournalist und Beiratsmitglied der Kinderzukunft, der die Kinderdörfer durch Besuche kennt, bescheinigt allen Förderern, dass ihre Spenden hier „gut angelegt“ sind. Karl Eyerkaufer, Landrat a. D. und Beiratsvorsitzender der Stiftung, der als Spender bereits fünfmal im Kinderdorf in Guatemala war, bestätigt, dass die Schützlinge „hervorragend betreut“ werden. Die Ausbildungswerkstätten, in denen die Jugendlichen sich auf einen Beruf vorbereiten, seien „tiptop“.
Der Unternehmer und ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Heinz-Werner Binzel ist seit Jahren auch Spender: „Ich habe mit meinem Geld Häuser im Kinderdorf, Schulen und Straßen für die Hilfsprojekte in Guatemala mitfinanziert. Als Unternehmer hat mich die Effektivität und Professionalität der Stiftung überzeugt.“ Auch Dr. Sascha Raabe, MdB und Fachmann für Entwicklungszusammenarbeit, ist seit 2005 Spender. Er hat bei seinem ersten Besuch im guatemaltekischen Kinderdorf direkt eine Patenschaft übernommen.
Vom „idyllischen Paradies in einem Entwicklungsland“ und „großartiger Stiftung“ sprechen Spender, die das Kinderdorf in Guatemala 2010 besuchten. „Beeindruckt von der Liebe zu den Kindern und von der Fürsorge, die den Kindern dort entgegen gebracht wird“ zeigen sich Alois Klein aus Somborn und seine Frau, seit 1996 Paten bei der Kinderzukunft. „Die Kinder sind im Kinderdorf gut aufgehoben und haben eine reelle Chance, etwas aus ihrem Leben zu machen“, bestätigt uns Angela Rosen aus Kassel, seit 15 Jahren Spenderin und Besucherin des Kinderdorfes.
„Der überwältigende Zuspruch, den wir regelmäßig von unseren Freunden und Förderern erhalten freut uns immer ganz besonders. Dieser Zuspruch ist Bestätigung und zugleich Motivation für alle Stiftungsmitarbeiter und Spender. Er gibt uns die Sicherheit, dass wir – gemeinsam mit tausenden Spendern, Paten und ehrenamtlichen Helfern – auch weiterhin vielen Kindern das Leben retten können. Unser Ziel, mit nachhaltiger Hilfe den ärmsten Kindern dieser Welt eine Chance auf ein Leben mit Zukunft zu ermöglichen, verfolgen wir tatkräftig und mit großer  Begeisterung. Seit mehr als 20 Jahren, effektiv und tadellos, setzt sich die Kinderzukunft für die Rettung von Not leidenden Kindern ein. Alle Spenden gehen immer zu 100% an die Kinder, weil wir die Verwaltungskosten aus unserem Vermögen finanzieren und durch zweckgebundene Zuwendungen,“ betont der Geschäftsführende Vorstand Hans-Georg Bayer.