Auszug aus Kinderzukunft - Stiftung für Kinder in Not - Druckansicht

Im Rahmen der Weihnachtsfeier für die Pensionäre des Procter & Gamble Werkes Groß-Gerau initiierten die Auszubildenden eine Tombola zugunsten der Kinderzukunft. Am 10. Februar brachten Marius Geyer und Patrick Melchior stellvertretend für alle Auszubildenden des zweiten Lehrjahres gemeinsam mit ihrem Ausbildungsleiter, Andreas Windecker, die Spende nach Gründau.

 

Gründau, 17. Februar 2012

„Der Ansturm war riesig!“, freut sich Patrick Melchior, der in Groß-Gerau seit mehr als einem Jahr seine Ausbildung zum Mechatroniker absolviert. Er und sein Kollege Marius Geyer verkauften bei der Weihnachtsfeier für ehemalige Mitarbeiter des Procter & Gamble Werkes Lose. 888 Euro für Kinder in Not kamen dabei zusammen.

Procter & Gamble in Groß-Gerau unterstützt seit 2007 die Hilfsprojekte der Stiftung Kinderzukunft. Neben Geld- und Sachspenden sind neuerdings auch die Auszubildenden aktiv. „Wir freuen uns sehr, dass soziales Engagement bei Procter & Gamble eine Tradition ist, die gepflegt wird“, betont Cornelia Wolff, Leiterin für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, die die Spende in der Stiftungszentrale entgegennahm.

Im vergangenen Jahr förderte das Unternehmen die Kinderzukunft mit umfangreichen Sachspenden, dazu kamen rund 3.000 Euro Geldspenden. Darüber hinaus fuhr Elke Wennhak als Unternehmens-Vertreterin Anfang Dezember mit nach Rumänien, um dort bei der Verteilung von Weihnachtspäckchen zu helfen.

Auch Marius Geyer ist begeistert von der Hilfe, die die Kinderzukunft für Kinder in Not leistet. „Vielleicht komme ich in diesem Jahr auch mit nach Rumänien. Es wäre toll, die Kinder kennen zu lernen, denen wir helfen.“ Andreas Windecker, verantwortlich für alle Auszubildenden, gibt schon mal grünes Licht: „Das wäre eine gute Sache und im Dezember stehen ja auch keine Prüfungstermine an.“

Die Stiftung Kinderzukunft leistet seit 1988 transparente und nachhaltige Hilfe für Kinder in Not. Dazu unterhält sie neben zahlreichen Ernährungs- und Bildungsprojekten weltweit auch eigene Kinderdörfer, Schulen und Ausbildungseinrichtungen in Guatemala, Bosnien-Herzegowina und Rumänien. Für diese vorbildliche Arbeit wurde die Kinderzukunft von der Hessischen Landesregierung zur Stiftung des Jahres 2009 ausgezeichnet. Seit Jahren trägt die Kinderzukunft das Spenden-Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen.

Die Arbeit der Stiftung finanziert sich durch Spenden, Patenschaften, Zustiftungen und Testamentsspenden. Da sämtliche Verwaltungskosten der Stiftung durch Erträge des Stiftungsvermögens und zweckgebundene Zuwendungen gedeckt werden, gelangen alle Spenden zu 100 Prozent an die bedürftigen Kinder.