Auszug aus Kinderzukunft - Stiftung für Kinder in Not - Druckansicht

 

Gründau, 03. Mai 2012

1:0 endete das Spiel für den FC Bayern Alzenau gegen die Eintracht Frankfurt U23.
Überraschend war nicht nur das Ergebnis auf dem Fußballfeld. Auch die Stiftung Kinderzukunft konnte sich über einen erfolgreichen Nachmittag auf dem Gelände des Stadions der siegreichen Mannschaft FC Bayern Alzenau freuen.
Die Stiftungsmitarbeiter waren begeistert von dem regen Besuch an ihrem Infostand. Viele Kinder nahmen an einem elektronischen Passtraining teil und ihre Eltern interessierten sich für die Arbeit der Stiftung Kinderzukunft.
Harald Bossert, ehemaliger Sportvorstand des Bayern Alzenau und Mitinitiator äußerte sich sehr zufrieden darüber, dass er die Arbeit der Stiftung Kinderzukunft mit dieser Aktion unterstützen konnte: „Es gibt immer noch so viel Elend auf dieser Welt und die Kinder sind die Hauptleidtragenden! Sport, insbesondere der Fußball, kann da viel bewirken, Brücken schaffen und auch helfen auf Kinderdörfer in Bosnien, Guatemala und Rumänien aufmerksam zu machen.“
Die Anwesenheit von Svenja Huth rundete diesen Nachmittag ab. Die deutsche Fußball-nationalspielerin gastierte am Informationsstand der Stiftung Kinderzukunft und stellte sich dort den unzähligen Fragen und Autogrammwünschen.
Die Stiftung Kinderzukunft leistet seit 1988 transparente und nachhaltige Hilfe für Kinder in Not. Dazu unterhält sie neben zahlreichen Ernährungs- und Bildungsprojekten weltweit auch eigene Kinderdörfer, Schulen und Ausbildungseinrichtungen in Bosnien-Herzegowina, Rumänien und Guatemala.