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Stiftung Kinderzukunft - Angaben zum Spendenkonto

Rund 27.000 Weihnachtspäckchen konnte die Stiftung Kinderzukunft im vergangenen Dezember für bedürftige Kinder in Bosnien-Herzegowina und Rumänien sammeln. Mehr als 200 Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten, 140 Unternehmen und viele Menschen aus ganz Deutschland haben sich beteiligt und damit in der Vorweihnachtszeit nicht nur an die eigene Bescherung gedacht, sondern auch an Kinder in Not.

 

Gründau, 26. Januar 2012

Bereits am Nikolaustag brachte der erste Transport 10.000 Weihnachtspäckchen nach Rumänien. Verteilt wurden die Geschenke in und um Timisoara von Mitarbeitern der Kinderzukunft sowie Vertretern teilnehmender Unternehmen wie Procter & Gamble und Siemens. Am zweiten Weihnachtsfeiertag traten drei LKW mit den restlichen Päckchen die Reise nach Lukavac an.

„Für uns war es wieder ein ganz besonderes Erlebnis“, erklärt Hans-Peter Wolf, der die Kinderzukunft seit 15 Jahren als ehrenamtlicher LKW-Fahrer unterstützt und auch Mitglied des Stiftungsbeirats ist. „In Bosnien herrscht auch 17 Jahre nach dem Krieg bittere Armut. Die meisten Kinder, denen wir ein Päckchen gebracht haben, bekämen ohne uns gar kein Geschenk.“

„Die riesige Freude der Kleinen über die kleinen Dinge hat mich besonders beeindruckt“, resümiert Elke Wennhak, Mitarbeiterin von Procter & Gamble. „Ein einfaches Spielzeugauto oder eine Wollmütze sorgen in Rumänien schon für Begeisterung. Wir haben Kinder getroffen, die jeden Tag hungrig in den Kindergarten kommen, weil ihre Eltern zu arm sind, um sie satt zu kriegen. Das können wir uns hier gar nicht mehr vorstellen.“

„Unser Dank gilt allen kleinen und großen Helfern, die ihren Beitrag geleistet haben, damit wir wieder Zehntausenden Kindern einen glücklichen Moment bescheren konnten“ erklärt Cornelia Wolff von der Stiftung Kinderzukunft. Neben der Dankbarkeit für die Gaben in den Päckchen freuten sich die bedürftigen Kinder über die Botschaft der Aktion. „Ein Kind in Deutschland hat an mich gedacht und sendet mir seinen Weihnachtsgruß. Dieser Gedanke währt auch dann noch, wenn die Süßigkeiten längst aufgegessen sind.“

Die Stiftung Kinderzukunft leistet seit 1988 transparente und nachhaltige Hilfe für Kinder in Not. Dazu unterhält sie neben zahlreichen Ernährungs- und Bildungsprojekten weltweit auch eigene Kinderdörfer, Schulen und Ausbildungseinrichtungen in Guatemala, Bosnien-Herzegowina und Rumänien. Für diese vorbildliche Arbeit wurde die Kinderzukunft von der Hessischen Landesregierung zur Stiftung des Jahres 2009 ausgezeichnet. Seit Jahren trägt die Kinderzukunft das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen.

Die Arbeit der Stiftung finanziert sich durch Spenden, Patenschaften, Zustiftungen und Testamentsspenden. Da sämtliche Verwaltungskosten der Stiftung durch Erträge des Stiftungsvermögens und zweckgebundene Zuwendungen gedeckt werden, gelangen alle Spenden zu 100 Prozent an die bedürftigen Kinder.


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