Auszug aus Kinderzukunft - Stiftung für Kinder in Not - Druckansicht

 

Am Montag den 21. Januar übergab Michael Sünder, Leiter Marketing und Vertrieb der GNS Gesellschaft für Netzwerk- und Systemintegration mbH aus Maintal, zehn PCs, jeweils mit Tastatur und Maus, an Cornelia Wolff bei der Stiftung Kinderzukunft. Die Geräte sind kaum benutzt, da sie lediglich als Notfallarbeitsplätze für einen Großkunden der GNS vorgehalten wurden.

 

Gründau, 31. Januar 2013

Die GNS verzichtet weitestgehend auf klassische Werbung zu Gunsten von sozialem Engagement. „Für uns ist es selbstverständlich, in unserem regionalen Umfeld als Unternehmen auch Verantwortung im sozialen Bereich zu übernehmen. Wir verbinden dabei das Nützliche mit dem Angenehmen, wenn wir dadurch unsere Bekanntheit erhöhen“, erklärt Michael Simon, Geschäftsführer der GNS, seine Motivation.

Die GNS GmbH aus Maintal ist seit über 15 Jahren als IT-Dienstleister mit Schwerpunkt im Client-/Anwender-Support und der Systemintegration für Windows-Netzwerke tätig und bietet IT-Support für Unternehmen jeder Größe und aller Branchen. Mit einer speziellen Lösung zur Desktop- und Server-Virtualsierung sowie mit umfassenden Helpdesk-Services, hat sich die GNS mit Kernkompetenz im Desktop-Computing profiliert. Die GNS ist IHK-Ausbildungsbetrieb und beschäftigt aktuell mehr als 30 Mitarbeiter.

Die Stiftung Kinderzukunft, die in 2013 ihr 25-jähriges Bestehen feiert, leistet transparente und nachhaltige Hilfe für Kinder in Not. Dazu unterhält sie neben zahlreichen Ernährungs- und Bildungsprojekten weltweit auch eigene Kinderdörfer, Schulen und Ausbildungseinrichtungen in Guatemala, Rumänien sowie in Bosnien und Herzegowina. Für diese vorbildliche Arbeit wurde die Kinderzukunft von der Hessischen Landesregierung zur Stiftung des Jahres 2009 ausgezeichnet. Seit Jahren trägt die Kinderzukunft das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen.

Die Arbeit der Stiftung finanziert sich durch Spenden, Patenschaften, Zustiftungen und Testamentsspenden. Da sämtliche Verwaltungskosten der Stiftung durch Erträge des Stiftungsvermögens und zweckgebundene Zuwendungen gedeckt werden, gelangen alle Spenden zu 100 Prozent an die bedürftigen Kinder.

Die Arbeit der Stiftung finanziert sich durch Spenden, Patenschaften, Zustiftungen und Testamentsspenden. Da sämtliche Verwaltungskosten der Stiftung durch Erträge des Stiftungsvermögens und zweckgebundene Zuwendungen gedeckt werden, gelangen alle Spenden zu 100 Prozent an die bedürftigen Kinder.