Auszug aus Kinderzukunft - Stiftung für Kinder in Not - Druckansicht

Bereits Anfang Dezember machte sich der erste schwer beladene Transporter auf den Weg nach Rumänien. Begleitet wurde die Tour von Mitarbeitern der Kinderzukunft sowie einigen Vertretern teilnehmender Unternehmen wie der Braun GmbH, der Cosnova GmbH, Möbel Höffner, Procter & Gamble und Siemens, die es sich nicht nehmen lassen wollten, die Weihnachtspäckchen vor Ort persönlich zu überreichen.
Bei der Verteilung der Geschenke in den Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern und Elendsvierteln in und um Timisoara wurden sie mit Begeisterung empfangen und mit strahlenden Kinderaugen belohnt.

„Ich habe die Weihnachtspäckchen-Aktion in diesem Jahr das erste Mal persönlich mit nach Rumänien begleitet. Und obwohl wir von der Arbeit der Stiftung Kinderzukunft schon lange überzeugt sind und diese auch schon seit Jahren nach Kräften unterstützen, war es doch etwas völlig anderes, dort mit vor Ort zu sein“, berichtet Jens Kretschmar, Mitarbeiter von Möbel Höffner. “Die Kinder so zu sehen, wie sie vor Freude überwältigt einen Teddy im Arm halten, das ist schon etwas Besonderes. Für uns sind das Kleinigkeiten, Selbstverständlichkeiten, die Kinder dort können ihr Glück kaum fassen.“

Bis Mitte Dezember fuhren die Lkw ihre Touren nach Rumänien sowie nach Bosnien und Herzegowina. Fotos von der Verteilung der Päckchen stehen ab sofort auf der Website der Kinderzukunft: http://www.kinderzukunft.de/infoservice/fotos/713-weihnachtspaeckchen-fuer-kinder-in-not-2013.html

„Unser besonderer Dank gilt all den kleinen und großen Helfern, ohne die diese großartige Aktion nicht möglich gewesen wäre“, betont Hans-Georg Bayer, geschäftsführender Vorstand der Kinderzukunft. „Gemeinsam haben wir Kindern in Not zu Weihnachten eine echte Freude bereitet und jeder einzelne Teilnehmer hat dazu beigetragen.“

Die Stiftung Kinderzukunft leistet seit 1988 transparente und nachhaltige Hilfe für Kinder in Not. Dazu unterhält sie neben zahlreichen Ernährungs- und Bildungsprojekten weltweit auch eigene Kinderdörfer, Schulen und Ausbildungseinrichtungen in Guatemala, Bosnien und Herzegowina sowie Rumänien. Für diese vorbildliche Arbeit wurde die Kinderzukunft von der Hessischen Landesregierung zur Stiftung des Jahres 2009 ausgezeichnet. Seit Jahren trägt die Kinderzukunft das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen.

Die Arbeit der Stiftung finanziert sich durch Spenden, Patenschaften, Zustiftungen und Testamentsspenden. Da sämtliche Verwaltungskosten der Stiftung durch Erträge des Stiftungsvermögens und zweckgebundene Zuwendungen gedeckt werden, gelangen alle Spenden zu 100 Prozent an die bedürftigen Kinder.