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Jessica Schwarz und das Team der WOODFILM GmbH drehen Film über das  Kinderdorf der Stiftung Kinderzukunft in Guatemala

Jessica Schwarz, Schauspielerin und Bambi-Preisträgerin, unterstützt die Stiftung Kinderzukunft seit 2010 als Botschafterin. Bei ihrem Besuch im guatemaltekischen Kinderdorf überzeugte sie sich vor Ort von der Arbeit der Stiftung und unterstützte die Stiftung zudem bei Dreharbeiten eines neuen Imagefilms. 

„Lange Zeit war ich auf der Suche nach einer sozialen Organisation, bei der ich mit meinem Einsatz nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig ein Hilfsprojekt unterstützen und zu 100 Prozent dahinterstehen kann. Was gibt es Wertvolleres in dieser Welt, als Kindern Freude und Geborgenheit zu geben? Ich habe mich bereits 2010 vor Ort im Kinderdorf in Rumänien vom Engagement der Organisation und deren Mitarbeiter persönlich überzeugen können.
Im April 2016 ergab sich die Gelegenheit, mit weiteren ehrenamtlichen Helfern in das von der Stiftung bereits 1991 gegründete Kinderdorf „Aldea Infantil“ in Guatemala zu reisen, um u. a. auch die Dreharbeiten zum neuen Imagefilm der Kinderzukunft zu unterstützen.
Meine Begegnungen dort mit den Mitarbeitern der Stiftung, mit den vielen Kindern, zumeist Vollwaisen, sowie den zum großen Teil verwitweten Eltern, waren eindrücklich und sind sehr nachhaltig.  
Die momentane Flüchtlingssituation zeigt, dass wir hier in Deutschland auch vor Ort helfen wollen, können und es auch tun. Die vielen bedürftigen Kinder draußen in der Welt dürfen wir aber auch nicht vergessen. Es ist mir daher ein großes Anliegen, der wichtigen und wirkungsvollen Arbeit von Kinderzukunft auch jetzt Aufmerksamkeit zu verschaffen. Ihre Spende hilft der Zukunft dieser Kinder.“

Jessica Schwarz möchte nicht nur aus der Ferne – auf Fotos oder Filmen – begutachten, was die Stiftung Kinderzukunft mit ihren Hilfsprojekten bewirkt. Sich vor Ort selbst ein Bild machen, mit den Kindern und Jugendlichen sprechen und erleben, wie viel die Hilfe tatsächlich bewirkt, das war das Ziel ihrer Reise. Sie will sichergehen, dass ihr Engagement der richtigen Organisation zugutekommt und die Spenden auch wirklich bei den bedürftigen Kindern ankommen.

Einmal angekommen dauerte es nicht lange und die Kinder im Dorf hatten Jessica in ihr Herz geschlossen. Ganz begeistert waren die Schützlinge, dass die Schauspielerin aus dem fernen Deutschland von Anfang an mittendrin war im Geschehen: ob beim Basketball, Klettern oder einfach nur Toben – der prominente Besuch war mit von der Partie.

„Die Kinder, denen wir in Guatemala helfen, sind so viel Aufmerksamkeit gar nicht gewohnt. Die meisten stammen aus Familien, die von Hunger, Armut und Gewalt geprägt sind. Freude und Geborgenheit finden viele erst hier im Kinderdorf“, erklärt Markus Orlob, Leiter für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit bei der Kinderzukunft. „Die Tage mit Jessica waren deshalb ein ganz besonderes Erlebnis für die Kinder.“

Aber nicht nur die Kinder und Jugendlichen waren begeistert. Auch Jessica Schwarz hat im Kinderdorf ihr Herz verloren. Es sind sogar Tränen zum Abschied geflossen.

Die Dreharbeiten wurden neben Jessica Schwarz auch ehrenamtlich von der WOODFILM GmbH unterstützt. Hans-Georg Bayer, geschäftsführender Vorstand der Kinderzukunft, schätzt das Engagement des Produktionsunternehmens sehr: „Wir sind dankbar für diese Unterstützung, da der Film uns hilft, die Stiftung bekannter zu machen, um damit die aktive Hilfe für Not leidende Kinder nachhaltig zu steigern“.

Norman Kriese und Karl Krings von WOODFILM sind überzeugt: „Wir können uns nichts Bedeutungsvolleres vorstellen, als dabei zu helfen, Kindern aus ärmsten und menschenunwürdigsten Verhältnissen eine neue Zukunftsperspektive zu geben. Aus diesem Grund engagieren wir uns gerne, um noch mehr Mitstreiter für die Kinderzukunft zu gewinnen und damit noch mehr hilfsbedürftige Kinder zu unterstützen.“

Neben dem guatemaltekischen unterhält die Stiftung eigene Kinderdörfer in Rumänien sowie Bosnien und Herzegowina. Darüber hinaus hilft sie Not leidenden Kindern in zahlreichen weltweiten Ernährungs- und Bildungsprojekten. Neben Obdach, Nahrung, medizinischer und psychologischer Betreuung ist eine fundierte Ausbildung besonders wichtig für die Kinder. Nur wenn sie zur Schule gehen und anschließend einen Beruf erlernen können, haben sie die Chance, dem Elend und der Gewalt, aus der sie kamen, langfristig zu entfliehen. In den Kinderdörfern der Stiftung haben die Schützlinge daher nach dem Schulabschluss die Möglichkeit, eine Ausbildung zu absolvieren. Sie haben damit die nötige Voraussetzung, um ihre Zukunft selbst gestalten und später auf eigenen Beinen stehen zu können.

 


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