Logo der Stiftung Kinderzukunft - Stiftung für Kinder in Not
Stiftung Kinderzukunft - Angaben zum Spendenkonto

Stiftung Kinderzukunft feiert 25-jähriges Jubiläum in Guatemala
- Wegen Dürre und Hunger ist nachhaltige Hilfe wichtiger denn je

Der 16. November ist für die Stiftung Kinderzukunft sowie für alle Bewohner des Kinderdorfs „Aldea Infantil“ in Guatemala ein ganz besonderer Tag: Das Dorf feiert sein inzwischen 25-jähriges Bestehen. Die Kinderzukunft organisiert zu diesem Anlass eine Projektreise in das von Dürre und großer Hungersnot getroffene Land.

 

Vergangenen Freitag trat die Projektleiterin der Stiftung Kinderzukunft, Alexandra Stock, gemeinsam mit 24 Paten die elftägige Projektreise in den Westen Guatemalas an, um die Kinder, Jugendlichen und Angestellten des Kinderdorfes persönlich kennenzulernen und sich mit der Projektarbeit vor Ort vertraut zu machen. Mit den Kindern hautnah die gemeinsame Zeit zu verbringen, zusammen viel Spaß zu haben und sich dabei ganz um das Wohl der jungen Bewohner zu kümmern - das ist es, was für die deutschen Besucher im Vordergrund steht.

Unter den Paten befinden sich auch der Beiratsvorsitzende der Stiftung und Landrat a. D., Karl Eyerkaufer, mit seiner Ehefrau Marion. Das Ehepaar besucht bereits seit 1996 regelmäßig das Kinderdorf. „Wir freuen uns sehr, die Kinderdorfbewohner wiederzutreffen und kennenzulernen, und uns ein Bild über das Leben in Guatemala zu verschaffen. Wir sind mehr als dankbar, dass das Dorf seit 25 Jahren besteht und in dieser Zeit vielen Kindern geholfen hat“, so Eyerkaufer.

Seit der Gründung des ersten Kinderdorfes der Stiftung im November 1991 finden bedürftige, verwaiste oder verlassene Kinder eine sichere Heimat. Sie konnten damit der Bedrohung den Rücken kehren. Durch Fürsorge und Geborgenheit erfahren sie das Fundament für ein sicheres Leben. Derzeit leben 132 Kinder und Jugendliche in dem neuen Zuhause nahe der Stadt Quetzaltenango.

Schon seit vielen Wochen bereitet sich das Kinderdorf auf das 25-jährige Jubiläum vor. Die Eröffnungsveranstaltung, geleitet durch einen Repräsentanten der Deutschen Botschaft, den Direktor der Kinderzukunft, Werner Otoniel Monzón, sowie durch Karl Eyerkaufer, wird begleitet von einem bunten Rahmenprogramm mit artistischen Tanzaufführungen und Chören der Kinder.

„Dank der Spendenmittel können wir seit einem Vierteljahrhundert unzähligen Kindern ein sicheres Zuhause geben. Aber wir wissen auch: Wir müssen weitermachen, mehr Kinder erreichen – und das schnell und unnachlässig“, so Monzón.

2014 begann die Trockenheit und dauert bis heute unaufhaltsam an. Die wichtigsten Grundnahrungsmittel der Ärmsten, Mais und Bohnen, verdorren auf den Feldern. Jahrelange Unterernährung nimmt den Menschen inzwischen jegliche Kraft und Hoffnung, vor allem betroffen sind die Jüngsten. Die Kleinbauern können das teure Saatgut nicht bezahlen. Das Land ist arm, internationale Hilfe bleibt aus. Guatemala hat für die Weltpolitik keine Wichtigkeit und andere Krisenherde ziehe sämtliche Aufmerksamkeit auf sich.

Durch Geldspenden oder auch durch Übernahme einer Patenschaft leisten Sie einen starken Beitrag für die Not der Kinder. Jegliche finanzielle Unterstützung ermöglicht es der Stiftung, das Kinderdorf ein weiteres Vierteljahrhundert weiterzuführen und in Zukunft weitere Kinder aufzunehmen.

 


dzi spendensiegel
Deutsches Zentralinstitut
für soziale Fragen (DZI)

Geprüft + Empfohlen

 

Transparente Zivilgesellschaft

 

Stiftung des Jahres 2009



Stifter gesucht

Mehr erfahren Sie hier...


Link zu unserer Facebook-ProfilseiteLink zu Videos der Kinderzukunft auf YouTube