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Wertvolle Arbeit der Stiftung Kinderzukunft in Guatemala kennengelernt

Sättigende Mahlzeiten, spielerisches Lernen und ein bestärkendes Umfeld - all das bewirkt, dass Kinder sich gesund entwickeln können. 24 Spender aus Hessen konnten sich im November während einer elftägigen Projektreise in das Kinderdorf „Aldea Infantil“ von der wirkungsvollen Arbeit der Stiftung Kinderzukunft in Guatemala persönlich überzeugen.

 

Einmal im Leben die Kinder persönlich zu sehen und die Hilfsprojekte hautnah erleben zu können, das ist der Wunsch vieler Förderer der Stiftung. Die gemeinnützige Organisation bietet deshalb jährliche Projektreisen in ihre Kinderdörfer an. Wer einmal vor Ort die Arbeit der Stiftung erlebt hat, weiß, dass seine Spende mithilft vielen armen Kindern und ganzen Landstrichen zu einem besseren, menschenwürdigen Leben zu verhelfen.
Alois Klein aus Freigericht, der schon vor vielen Jahren eine Patenschaft im Kinderdorf in Guatemala übernahm, erzählt von seinen ganz persönlichen Eindrücken der Reise: „Die Herzlichkeit, mit der wir in diesem armen Land aufgenommen wurden, war einfach beeindruckend. Ein besonders bewegender Moment für uns alle war die Ankunft im Kinderdorf in Salcajá. Das ganze Dorf war auf den Beinen. Alle Kinder standen winkend dichtgedrängt am Wegesrand und freuten sich riesig auf uns. Die gesamte Reise war sehr gut organisiert. Ob die 25-Jahr-Feier des Kinderdorfs, der Besuch der Erlebnisbäder, die Bootsfahrt auf dem Atitlan-See oder ein gemeinsamer Tag im Kinderdorf - all das brachte uns den Kindern sehr nah und zeigte, was die Kinderzukunft hier täglich leistet. Wir behalten unzählige Momente in Erinnerung, die kann man mit Worten nicht beschreiben, das muss man erlebt haben.“
Projektleiterin Alexandra Stock hat die Spender begleitet: „Die Eindrücke dieser Reise waren sehr intensiv und öffneten uns allen die Augen für eine andere Welt. Kinder mit schweren Schicksalen erhalten in unserem Kinderdorf die Chance auf eine bessere Zukunft. Es ist eine sehr beglückende Erfahrung für mich, mit wieviel Herzblut die Stiftungsmitarbeiter vor Ort ihre schwierige Aufgabe meistern“.
Die Projektreise bot nicht nur beglückende Momente. Der Besuch im angegliederten Projektdorf La Esperanza löste starke Betroffenheit bei den deutschen Besuchern aus. Auf dramatische Weise zeigt sich in diesem für Guatemala typischen Bergdorf die Armut des Landes. Unbefestigte Straßen, zerfallene Behausungen, unzureichende hygienische Bedingungen, Trockenheit auf den Feldern und Menschen, die unter erbärmlichen Voraussetzungen versuchen, einfach nur ihr tägliches Überleben zu meistern.
Auch an diesem Ort unterstützt die Stiftung Kinderzukunft die ärmsten Kinder mit Essen und Bildung. Zu Fuß legen die Kinder täglich oft lange Wege zurück, um eine sättigende Mahlzeit zu erhalten und gleichzeitig die Schule zu besuchen. Jede Spende hilft, damit die Stiftung Kinderzukunft mehr Kindern aus elenden Verhältnissen auf den Weg in ein selbstbestimmtes, menschenwürdiges Leben helfen kann.
Ausführliche Reiseberichte, Informationen über die Projekte der Kinderzukunft sowie Möglichkeiten der Unterstützung finden Sie unter www.kinderzukunft.de.

 


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