Auszug aus Kinderzukunft - Stiftung für Kinder in Not - Druckansicht

Stark für Kinderzukunft: Kreative Hessinnen für Kinder in Not

Die Stiftung Kinderzukunft wird tatkräftig und kreativ auf vielfältige Weise von engagierten Helfern dabei unterstützt, Kindern in Not eine bessere Zukunft zu schenken. Heute stellen wir Ihnen Irmgard Rauch aus Rodenbach und Martina Lewe aus Langen vor.

Bereits seit 20 Jahren strickt, häkelt und bastelt Irmgard Rauch mit großer Leidenschaft zugunsten der Stiftung Kinderzukunft. Von Tüchern bis Topflappen hat sie schon verschiedenste Handarbeiten hergestellt – inzwischen hat sie sich besonders auf selbstgestrickte Babyschühchen spezialisiert. Diese werden unter anderem in der Rosen-Apotheke in Erlensee verkauft. Was hier Kinderfüße warmhält und zudem als liebevoll handgemachtes Unikat auch optisch etwas ganz Besonderes ist, trägt dazu bei, Kindern in Not ein neues Zuhause und eine bessere Zukunftsperspektive zu ermöglichen. Bei der Kinderzukunft gefällt Frau Rauch besonders eines: „Da weiß ich, wo das Geld hingeht!“. Unzählige Schuhe hat Frau Rauch schon selbst gestaltet – und noch soll lange nicht Schluss sein: „Ich bin auf einem guten Weg für dieses Jahr – 1.000 Schuhe sollen es werden“.


Um hochwertige Wollprodukte geht es auch bei Martina Lewe und ihrem Label Meinfrollein. Ihre umweltfreundlich und nachhaltig aus Naturgarn hergestellten Strickaccessoires made in Germany sehen nicht nur schön aus und sind dank Premium-Qualität langlebig, sondern auch sozial: sie leisten direkte Hilfe für Kinder in Not. Seit 2012 unterstützt Frau Lewe mit Spenden von je zwei bis drei Euro pro Teil aus dem Verkauf ihrer Kollektion verschiedene Projekte der Kinderzukunft. So ermöglicht Meinfrollein mit der gerade abgeschlossenen Verkaufssaison einen Ausbildungskurs zum Feinbäcker, der ab September im rumänischen Kinderdorf starten wird – genau dann, wenn auch bei ihr die neue Kollektion angeboten wird. Mit nachhaltiger Mode fördert Frau Lewe also nachhaltige Hilfe für Jugendliche und ist besonders überzeugt davon, dass die Hilfe der Stiftung Kinderzukunft direkt und „mit Herzblut und Leidenschaft“ erfolgt und die Spenden vollständig in die Projekte fließen. Von deren Erfolg konnte sich Frau Lewe auch bereits selbst überzeugen, zuletzt im Mai bei einer Projektreise der Stiftung nach Rumänien.