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Stark für Kinderzukunft: Sportlich Spenden sammeln

Die Stiftung Kinderzukunft wird tatkräftig und kreativ auf vielfältige Weise von engagierten Helfern dabei unterstützt, Kindern in Not eine bessere Zukunft zu schenken. Heute stellen wir Ramon Höfler aus Rodenbach sowie Martin Schütte aus Frankfurt vor.

Ausdauernd auf dem Indoor Cycling Bike in die Pedale treten – das tut nicht nur der eigenen Fitness gut, sondern wird dank Ramon Höfler regelmäßig zum Benefiz-Event der sportlichen Art. Der ausgebildete Trainer für Indoor Cycling verbindet seine Leidenschaft für diesen Sport nun schon seit mehreren Jahren damit, im wahrsten Sinne des Wortes Gutes zu bewegen. Bereits bei zwei Benefiz-Cycling-Events brachte er Sportenthusiasten dazu, sich auf Indoor Cycling Bikes eifrig ins Zeug zu legen, um zur Hilfe der Stiftung Kinderzukunft für Mädchen und Jungen in Not beizutragen. Als Herr Höfler auf die Kinderzukunft aufmerksam wurde, merkte er schnell, dass diese genau das ist, was er suchte. Wichtig war ihm, eine regional beheimatete Organisation zu unterstützen, zudem war von Beginn an klar: „Meine Familie und ich wollen mit den Events etwas Gutes tun und besonders Kindern helfen.“ Seine Veranstaltungen sind für die Teilnehmer weit mehr als ein Besuch im Fitness-Studio – motiviert von rhythmischer Musik und erfahrenen Trainern, in der Gemeinschaft mit anderen Cycling-Sportlern und kulinarisch verpflegt wird engagiert gefahren. Wer dies einmal selbst erleben möchte, hat am 13. und 14. Oktober die Gelegenheit dazu – dann findet das 3. Benefiz-Cycling zugunsten der Kinderzukunft in Langenselbold statt. Anmeldungen hierfür sind per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter rh-cycling.de möglich.
 
Die Fahrt zur Arbeit, der Weg zum Kundentermin oder der Feierabendausflug – zumeist werden diese Stecken mit dem Auto bewältigt. Dies zumindest für einen Monat zu ändern und damit – abgesehen von der Vermeidung von Staus und Abgasen – einen Beitrag zu einer guten Sache zu leisten, war die Idee von Martin Schütte. Seit zwanzig Jahren unterstützt er bereits die Kinderzukunft und konnte dieses Jahr das Kinderdorf der Stiftung in Guatemala  sogar persönlich besuchen. Dabei erlebte er mit eigenen Augen, wie viel Herzblut in die tägliche Arbeit dort fließt und ist überzeugt: „Die Kinder in Guatemala können jeden einzelnen Euro gut gebrauchen.“ So entstand bei dem Mitarbeiter des Finanzunternehmens Barclays die Idee, die Kollegen bei der Bank zu motivieren, mit eigenem Engagement diese Kinder in Not zu unterstützen. Im Mai sollten alle Mitarbeiter möglichst häufig das Auto stehen lassen und für jeden mit dem Fahrrad absolvierten Kilometer 1 Euro spenden. Gesagt, getan – die Kollegen folgten seinem Aufruf „Rauf aufs Fahrrad!“ mit großem Engagement. Zusätzlich unterstützten zwei Kunden die Aktion mit Spendenbeiträgen, zudem konnte Herr Schütte Barclays dafür gewinnen, selbst als Unternehmen rund 1.115 Euro beizusteuern. Der Monat auf dem Fahrrad hat somit Großes bewirkt: Knapp 4.000 Euro sind zusammengekommen, die nun vollständig den Schützlingen der Stiftung Kinderzukunft zugutekommen. Herr Schütte freut sich, wenn sich viele Nachahmer dieser Aktionen finden, und damit zahlreiche weitere Spenden für die Kinderdörfer gesammelt werden.


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