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Vulkanopfer danken den Spendern!

Hessische Stiftung Kinderzukunft kann in Guatemala über 80 betroffenen Familien helfen

Nach einem schweren Vulkanausbruch des Fuego im Juni ist die Situation in Guatemala dramatisch. Es gibt über 121 Todesopfer und insgesamt sind 1,7 Millionen Menschen von der Naturgewalt betroffen. Das Dorf El Rodeo wurde zerstört und 3.200 Menschen mussten evakuiert werden.

Mit den großzügigen Spenden, die nach einem Spendenaufruf der Stiftung im Juni eingegangen sind, konnte über 80 Familien vor Ort geholfen werden. Sie verloren durch den Vulkanausbruch ihr ganzes Hab und Gut und fast alle betrauern auch den Tod eines Angehörigen. Die Überlebenden sind derzeit in Notunterkünften untergebracht und besitzen nur das Notwendigste.

Paula Dreiner, die Praktikantin der Stiftung Kinderzukunft war bei der Spendenübergabe dabei und ist tief bewegt von dieser Erfahrung. Überglücklich und dankbar nahmen die Menschen in Guatemala die Spendenpakete mit Hygieneartikeln und Babynahrung in Empfang. Diese wurden vor Ort von den Mitarbeitern der Stiftung Kinderzukunft verteilt. Die Opfer der Katastrophe wünschen den deutschen Spendern viel Segen und danken ihnen sehr. In Kürze werden den Familien Übergangshäuser zur Verfügung gestellt. Auch hier wird die Stiftung die verzweifelten Menschen mit Einrichtungsgegenständen unterstützen und dadurch Hoffnung auf einen Neubeginn schenken.

Circa 100 km entfernt, nahe Quetzaltenango im Hochland Guatemalas, unterhält die Stiftung Kinderzukunft das Kinderdorf „Aldea Infantil“. Arme und bedürftige Mädchen und Jungen im Alter von 3 bis 18 Jahren finden dort ein sicheres Zuhause. Die Katastrophe hat diesen Bereich des Landes glücklicherweise verschont.


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