Auszug aus Kinderzukunft - Stiftung für Kinder in Not - Druckansicht

Mastercard spendet mehr als 10.000 Euro an die Stiftung Kinderzukunft und unterstützt den Ausbau der digitalen Infrastruktur in den stiftungseigenen Kinderdörfern

 

20 07 07 Aufruf Ehrenamt

Der Umzug des Technologieunternehmens Mastercard vom Main Airport Center in die Frankfurter Innenstadt machte einiges vom alten Mobiliar überflüssig. Daher wurde dieses kurzerhand veräußert und der Erlös in Höhe von 10.640 Euro an die Stiftung Kinderzunft gespendet: Das Geld soll unter anderem dem Ausbau der digitalen Infrastruktur der stiftungseigenen Kinderdörfer in Bosnien und Herzegowina, Guatemala und  Rumänien zugute kommen und notleidenden Kindern einen besseren Zugang zu Bildung ermöglichen.

„Es war uns wichtig, mit dem Erlös aus dem Möbelverkauf einen guten Zweck zu unterstützen, der zu unserem Unternehmen und unserem internationalen Anspruch passt", sagt Andreas Mechler, Vice President Account Management bei Mastercard Deutschland und Schweiz. Die Wahl fiel auf die Stiftung Kinderzukunft, die sich seit mehr als dreißig Jahren erfolgreich für Kinder in Not engagiert. „Wir möchten Kindern, die schuldlos in Not geraten sind, helfen und ihnen nachhaltig eine Chance auf Bildung sichern, “ so Mechler. Gerade in solch schwierigen Zeiten ist diese Unterstützung sehr wertvoll, denn die Corona-Pandemie zwingt die Stiftung, den Ausbau der digitalen Infrastruktur in den Dörfern voranzutreiben, damit die Kinder nach den Ferien wieder lernen können. Atemschutzmasken, die Umstellung von Frühstücksprojekten auf die Ausgabe von Lebensmittelpaketen sind weitere Beispiele der ungeplanten Ausgaben, die derzeit zu bewältigen sind. „Die aktuelle Situation trifft unsere Zielländer aufgrund der chronisch unterfinanzierten Gesundheitssysteme und dem zu späten und unkoordinierten Agieren der Regierungen besonders hart. Häusliche Gewalt, Verelendung, Armut und Hunger sind Folgen, die dort viel schneller zur Realität werden als in Deutschland", sagt Benita Sensen von der Stiftung Kinderzukunft und bedankt sich bei Mastercard für die großzügige Spende. „Auch in dieser Krise sind es die Armen und die Kinder, die am stärksten darunter leiden und unsere Hilfe heute mehr denn je brauchen.“

Stiftung Kinderzukunft: Anerkannte, erfolgreiche Hilfe für Kinder in Not

Seit mehr als 30 Jahren bekämpft die hessische Stiftung Kinderarmut effektiv. Mit eigenen Kinderdörfern sowie Ernährungs- und Bildungsprojekten weltweit gibt sie Kindern, die einen schlechten Start ins Leben hatten, eine Zukunftsperspektive. In den Projekten der Kinderzukunft wachsen Kinder und Jugendliche unter guten Lebens- und Lernbedingungen gesund, geborgen und sicher auf und können dann als Erwachsene selbstständig ein menschenwürdiges Leben führen. Somit bekämpft die Stiftung Kinderzukunft Armut direkt dort, wo sie entsteht, und leistet gleichzeitig nachhaltige Entwicklungshilfe.
Mit kofinanzierten Projekten, die mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und anderen Förderern durchgeführt werden, setzt sich die Kinderzukunft aktiv gegen Kinderarbeit und Menschenhandel ein.
Weitere Informationen unter www.kinderzukunft.de.

 

Alle Projekte der Stiftung Kinderzukunft werden nach internationalen Richtlinien und Regelungen durchgeführt:

Dem Übereinkommen über die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen

Der UN-Behindertenrechtskonvention

Den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen (Agenda 2030)

Spendenkonto

Stiftung Kinderzukunft, IBAN: DE79 5064 0015 0222 2222 00
Commerzbank Hanau, Kennwort: Kinderzukunft PR7

Ansprechpartnerin Bild- und Informationsmaterial:
Benita Sensen, Stiftung Kinderzukunft,
Telefon: 06051/4818-23, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Rabenaustraße. 1, 63584 Gründau

Um die Zusendung von Belegexemplaren wird gebeten.

Bild 1:
Spendenübergabe von Mastercard an die Stiftung Kinderzukunft


(von links: Benita Sensen, Marketing und PR bei der Stiftung Kinderzukunft, Andreas Mechler, Vice President Account Management bei Mastercard; Maryna Damarad, Business Assistant bei Mastercard)