„Die Kunst gab mir Halt“
Armut prägte Albertos Kindheit, die Kunst öffnete seine Zukunft. Im Kinderdorf „Aldea Infantil“ in Guatemala fand er Unterstützung, Inspiration und die Kraft, seinen eigenen Weg zu gehen.
Armut prägte Albertos Kindheit, die Kunst öffnete seine Zukunft. Im Kinderdorf „Aldea Infantil“ in Guatemala fand er Unterstützung, Inspiration und die Kraft, seinen eigenen Weg zu gehen.
Unternehmerin Shery weiß, wie es sich anfühlt, aus Sicherheit herausgerissen zu werden. Heute zeigt sie, wie Unternehmen mit einer Patenschaft Kindern in Not Hoffnung und Geborgenheit schenken können.
Im heißen Süden Sambias brennt die Sonne unnachgiebig, Staub wirbelt durch rissige Felder, Tiere und Kinder suchen die letzten Spuren von Wasser. Seit Monaten fällt kein Regen. Und doch – mitten in der Trockenheit wächst etwas Neues …
Drei unserer Botschafter reisten nach Rumänien, um in unserem Kinderdorf „Satul de Copii“ in Timișoara zu erleben, wie Hoffnung Gestalt annimmt – in jedem Lächeln, in jedem neuen Anfang, in jedem Kind, das dort sein Zuhause gefunden hat.
Als ich 1998 mit neun Jahren in das Kinderdorf „Selo Mira“ kam, war ich ein verängstigtes Kind ohne sichere Zukunft. Dort fand ich Schutz, Geborgenheit und Menschen, die mir wieder Hoffnung gaben.
Heute arbeite ich selbst als Erzieherin im Kinderdorf und schenke Kindern das, was mir damals geholfen hat: Liebe, Vertrauen und Zuversicht.
Rumänien – ein Land mitten in Europa, Teil der Europäischen Union, und doch von Armut und Korruption gezeichnet. Während Städte wie Timișoara …
Ich heiße Mikeidy und lebe in Monrovia. Seit ich im Hilfsprojekt aufgenommen wurde, hat sich mein Leben verändert …
Als das Wasser zum ersten Mal aus dem neuen Brunnen sprudelte, konnte ich es kaum glauben. Es war klar und kühl – so anders als das schlammige Wasser …
Ich bin Precious* und gehe in die 8. Klasse der M’tendere Primary School in Lusaka. Meine erste Periode erlebte ich zu Hause – ich hatte Angst, in die Schule zu gehen, weil ich nicht wusste …
Georghe strahlte über beide Ohren, als er sein erstes eigenes Spielzeug bekam. Der vierjährige Junge lebt mit seiner Familie in einem Armenviertel nahe Timișoara. Seine Eltern kämpfen täglich darum, das Nötigste zum Leben zu haben.
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