Ein Engel unter rotem Staub
Amari* wollte Lehrerin werden, um Kindern Mut zu machen und ihnen Wissen für ihre Zukunft zu geben. Heute unterrichtet sie an einer abgelegenen Schule im Süden Sambias – ohne Strom und ohne fließendes Wasser.
Amari* wollte Lehrerin werden, um Kindern Mut zu machen und ihnen Wissen für ihre Zukunft zu geben. Heute unterrichtet sie an einer abgelegenen Schule im Süden Sambias – ohne Strom und ohne fließendes Wasser.
In Chirundu im Süden Sambias ist Wasser knapp. An einer Schule teilen Kinder, Familien und Tiere jeden Tropfen – und kämpfen gemeinsam gegen die Dürre.
Im Distrikt Siavonga fließt Wasser nur für eine Stunde am Tag. Kinder, Lehrerinnen und Familien warten – ruhig, diszipliniert, hoffnungsvoll.
In Chirundu beginnt jeder Schultag mit einem schweren Kanister. Kinder laufen kilometerweit, um Wasser zu holen – bevor sie lernen können. Und doch gibt es Hoffnung …
Staub. Hitze. Stunden des Hoffens. Dann ein Ruck – und plötzlich schießt Wasser aus der Erde. Was hier gefunden wird, ist mehr als ein Brunnen. Es ist Leben.
Im heißen Süden Sambias brennt die Sonne unnachgiebig, Staub wirbelt durch rissige Felder, Tiere und Kinder suchen die letzten Spuren von Wasser. Seit Monaten fällt kein Regen. Und doch – mitten in der Trockenheit wächst etwas Neues …
Als das Wasser zum ersten Mal aus dem neuen Brunnen sprudelte, konnte ich es kaum glauben. Es war klar und kühl – so anders als das schlammige Wasser …
Ich bin Precious* und gehe in die 8. Klasse der M’tendere Primary School in Lusaka. Meine erste Periode erlebte ich zu Hause – ich hatte Angst, in die Schule zu gehen, weil ich nicht wusste …
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