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Kurze Zeit nach dem Sturz des Ceausescu-Regimes, wurde das Kinderdorf "Satul de Copii Rudolf Walther" gebaut. Es bietet insgesamt bis zu 144 Kindern ein neues Zuhause und die Erfahrung, ohne Angst zu leben und behütet zu werden. Neben einem Kindergarten und einer Schule sind dem Dorf Ausbildungsstätten und Werkstätten angegliedert. Zum Dorf gehören außerdem eine Obstplantage sowie Sport-, Spiel- und Grünflächen mit genügend Platz zum Spielen, Toben und Entspannen.

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Hilfe, die ankommt - seit mehr als 30 Jahren
Unser Engagement in Rumänien begann unmittelbar nach dem Sturz des Ceaucescu-Regimes im Dezember 1989. Bereits im Januar und im April 1990 führte unser Gründer Rudolf Walther persönlich mit ehrenamtlichen Helfern zwei große Hilfstransporte nach Rumänien durch. Bei diesen Gelegenheiten wurden die Helfer aus Deutschland mit den unmenschlichen und verwahrlosten Zuständen konfrontiert, die damals in vielen rumänischen Kinderheimen herrschten. Berichte der Medien über das ganze Ausmaß dieser Tragödie schockierten wenige Monate später die Welt. 

 
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Mit 12 Jahren  kam Alexandra verstört, vernachlässigt und unterernährt in unser Kinderdorf. Mithilfe ihrer Hausmutter und ihrer Lehrer hat sie vieles aufgeholt und wechselt demnächst sogar auf das Gymnasium.

Wir gratulieren!

 

 

Ein großes Problem in Rumänien sind die Vielzahl zerrütteter und sozial schwacher Familien
Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung sind für viele Kinder in Rumänien an der Tagesordnung und die Hauptgründe, warum Kinder in unser Kinderdorf leben. Die oft desolate wirtschaftliche und soziale Situation ihrer Eltern führt in vielen Fällen dazu, dass sie kaum für die Ernährung geschweige denn für die Ausbildung ihrer Kinder aufkommen können. 

 

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Eine Kindheit und die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben
Auf einem acht Hektar großen Gelände der Stadt Timisoara steht das Zuhause für bis zu 144 Kinder im Alter von sieben bis achtzehn Jahren. Das Kinderdorf umfasst zwölf Wohnhäuser. Freie Rasenflächen, ausgedehnte Spielplätze und ein eigener Sportplatz bieten den Kindern genügend Fläche zum Spielen. Zum Dorf gehören neben einem großen Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude ein Kindergarten, zwei Gästeapartments, eine Krankenstation sowie Räume für Ärzte und Psychologen. Außerdem gibt es eine eigene Schule, die auch von Kindern aus Timisoara besucht wird, sowie ein Ausbildungszentrum, das 2001/2002 als nationales Serviceprojekt von Round Table entstand und in dem berufsvorbereitende Kurse mit Unterstützung von Intercoiffure angeboten werden. Es gibt Ausbildungskurse für das Friseur- oder Kosmetikhandwerk sowie Maniküre und Pediküre. Außerdem können Jugendliche eine Ausbildung zum Bäcker und Mechaniker absolvieren.

 

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Eingerahmt wird das Dorf von ausgedehnten Streuobstwiesen
Mit den Kindern wird dort gesät, geschnitten und gemeinsam geerntet wie hier bei der Pflaumenernte. Gleichzeitig ist die Versorgung mit frischem Obst gewährleistet.

 

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GPS-Koordinaten: 45.754711, 21.268490

Weiterführende Informationen
finden Sie im Informationsblatt, in der Fotogalerie.
Mehr lesen zu unserer Weihnachtspäckchen-Aktion

 

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Filmbeitrag über den Besuch unserer Botschafterin Sabine Schütze
Filmbeitrag über unser Kinderdorf 

 

 

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Stand: April 2021


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