Auszug aus Kinderzukunft - Stiftung für Kinder in Not - Druckansicht

Größtenteils sind Bergvölker in Chiang Rai im Norden Thailands staatenlos und haben deshalb wenig bis keinen Zugang zu Bildung, medizinischer Versorgung oder Einkommensmöglichkeiten. Die Familien sind extrem arm und damit besonders angreifbar für Menschenhändler. Die Kinder dort sind daher permanent durch einen fürchterlichen Kinderhandel bedroht.

Gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) führen wir in diesen Bergregionen an der Grenze zu Myanmar Hilfsmaßnahmen zum Schutze von Mädchen und Jungen durch. Wir helfen die Armut zu reduzieren, Bildung zu stärken und Familien für die Gefahren von Kinderhandel nachhaltig zu sensibilisieren. Das wird in Form von kombinierten Bildungs-, Gesundheits- und Einkommensförderungshilfen für die Bergbevölkerung erreicht. Dadurch werden ihre Lebensumstände nachhaltig verbessert und das schützt auch dauerhaft die Kinder.

 

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