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Das erste von Rudolf Walther erbaute Kinderdorf "Aldea Infantil Rudolf Walther" bietet seit 1991 eine Heimat für 170 Kinder, die verwaist sind oder einfach verlassen wurden. Dem Kinderdorf sind ein Kindergarten, eine Schule und Lehrwerkstätten sowie ein Landwirtschaftsprojekt angegliedert.

"Aldea Infantil Rudolf Walther" war das erste Kinderdorf, das Rudolf Walther gebaut hat. Er wollte damit auf den Missstand reagieren, dass Tausende verwaister oder verlassener Kinder in Guatemala vollkommen auf sich alleine gestellt um ihr Überleben kämpfen. Wer sich hier nicht selbst helfen kann ist ohne Chance. Immer wieder setzen verarmte Eltern aus purer Verzweiflung ihre Kinder aus oder die Mütter sterben, wenn die Kinder noch klein und hilflos sind. Dann müssen sich schon die Jüngsten allein durchschlagen. Sie schlafen auf der Strasse, betteln oder werden für schwere Kinderarbeit missbraucht. Sie leben oft nur von dem, was sie im Abfall oder auf der Müllkippe finden. Viele von ihnen sind krank, unterernährt und Gewalttaten hilflos ausgesetzt.

Das Kinderdorf liegt im Hochland Guatemalas und ist mittlerweile Zuhause für 170 Kinder. Zum Kinderdorf gehören insgesamt 35 Hektar Land. Den Kern bilden die 17 in landesüblicher Bauweise errichteten Wohnhäuser. Daneben gibt es noch ein Verwaltungsgebäude, die Wohnung des Dorfleiters und seiner Familie, Patenapartments, sowie Ausbildungswerkstätten und eine Schule mit integriertem Kindergarten und Jugendraum. Für die Kinder gibt es ausreichend Grünflächen zum Spielen, einen Fußballplatz sowie ein Basketballfeld. Das übrige Land wird für die Hausgärten der Familien und das dorfeigene Landwirtschaftsprojekt genutzt. Neben dem Landwirtschafts- und den Ausbildungsprojekten ist dem Dorf auch das Projekt Frühstückskinder  angegliedert. 150 bedürftige Kinder aus der Umgebung werden jeden Tag mit einem Frühstück im Kinderdorf versorgt, damit sie wenigstens eine reichhaltige Mahlzeit am Tag erhalten.

In unserem Dorf leben die Kinder jeweils mit bis zu neun "Geschwistern" und einer "Mama" als Familie in einem eigenen Haus. Die Mutter ist das Herz einer jeden Familie.

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Informationsblatt Kinderdorf Guatemala als pdf-Download

Hier finden Sie ein Rezept für leckere süße Brötchen von Doña Betty, der Bäckermeisterin aus dem guatemaltekischen Kinderdorf.

Lesen Sie die Geschichte der 5-jährigen Dominga aus Guatemala, die ihr erstes Weihnachtsfest in ihrem neuen Zuhause, dem Kinderdorf in Salcaja, feiert.

Die Stiftung Kinderzukunft feierte im Jahr 2013 unter dem Motto "25 Jahre Zukunft schenken" ihren 25. Geburtstag. Wie viel wir in dieser Zeit bewegt haben, zeigen die Erfolgsgeschichten unserer Schützlinge aus den Kinderdörfern.


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